Rückspiegel

911er einst und jetzt?

Da vergleicht man - technisch gesehen - natürlich Äpfel

mit Birnen (bzw. Hauskatze mit Gepard ) - aber:

hat es in den Sixties nicht viel mehr bedeutet,

sich einen Porsche leisten zu können?

Leasing gabs damals jedenfalls nicht!

 

 

Entwicklung der Verbraucherpreise:

02.04.1968: In Washington, D. C. hat der Film „2001: Odyssee im Weltraum“ von Stanley Kubricks seine Weltpremiere.

 

03.04.1968: In Frankfurt / Main verübt eine Gruppe um Andreas Baader und Gudrun Ensslin Brandanschläge auf zwei Kaufhaus mit vier selbstgebastelten Zeitbomben. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehr als 2 Mio. DM.

 

In Antwerpen wird bei einem Feuer die ca. 400 Jahre alte Kirche Sankt Paul mit zahlreichen Kunstwerken zerstört. Junge Leute retteten etwa 40 Meisterwerke der Flämischen Schule, darunter Gemälde von Peter-Paul Rubens, aus der brennenden Kirche.

 

04.04.1968: In Memphis (Tennessee) wird der Bürgerrechtler Martin Luther King bei einem Attentat eines Weißen getötet. Nachfolgend kommt es in mehr als 20 Städten der USA zu blutigen Ausschreitungen und Plünderungen.

 

Um die Konfiguration für einen bemannten Flug zum Mond zu testen, wird mit „Apollo 6“ letztmals eine unbemannte Saturn-Rakete im US-Bundesstaat Florida gestartet.

 

05.04.1968: In der Frankfurter Festhalle verliert der 30-jährige Europameister im Schwergewicht, Karl Mildenberger, vor 5.200 Zuschauern gegen den in keiner Weltrangliste geführten US-Amerikaner Leotis Martin durch K. o. in der siebten Runde. Mildenberger scheidet damit aus der Rangliste der World Boxing Association aus.

 

07.04.1968: Auf dem Hockenheimring verunglückt der bisher erfolgreichste Grand-Prix-Autorennfahrer der Formel I, Jim Clark (Großbritannien), tödlich.

 

09.04.1968: In einer Note erklärt sich die BRD - als ersten Schritt zur Entspannung und Sicherheit in Europa - zu Verhandlungen über Gewaltverzicht mit allen Staaten des Warschauer Pakts bereit.

 

10.04.1968: Die Kultusminister der Bundesländer einigen sich in Bonn auf einer Sondersitzung auf Grundsätze zur Neuordnung des Hochschulsystems. Die Beschlüsse betreffen u. a. die Hochschulverfassung, das Mitspracherecht der Studenten und die Studiendauer.

 

11.04.1968: Der Rechtsextreme Josef Erwin Bachmann fügt in West-Berlin dem Studentenführer Rudi Dutschke, Vorstandsmitglied des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS), durch Revolverschüsse schwere, lebensgefährliche Verletzungen zu. Kurz nach der Tat wird er gefasst.

 

In Santa Monica (Kalifornien) wird der US-amerikanische Film „In der Hitze der Nacht“ als bester englischsprachiger Film des Jahres 1967 mit einem Oscar ausgezeichnet.

 

12.04.1968: Bei Protestaktionen gegen das Verlagshaus Axel Springer in West-Berlin kommt es im Zusammenhang mit dem Mordanschlag auf Rudi Dutschke zu schweren Auseinandersetzungen zwischen jugendlichen Demonstranten und der Polizei. Tags darauf werden in einer vom Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) gesteuerten Aktion die Societäts-Druckerei in Frankfurt / Main blockiert, um die Auslieferung der vom Axel-Springer-Verlag herausgegebenen Zeitungen zu verhindern.

 

13.04.1968: Die DDR untersagt Ministern und leitenden Beamten der Bundesregierung die Durchreise „durch das Hoheitsgebiet der Deutschen Demokratischen Republik nach West-Berlin“.

 

15.04.1968: Vierzehn renommierte Professoren haben sich in einem Aufruf mit den studentischen Aktionen nach dem Attentat auf Rudi Dutschke solidarisch erklärt. In dem Aufruf war die mangelnde Diskussionsbereitschaft der Gesellschaft kritisiert worden.

 

Erstmals wird in Japan der Dokumentarfilm eines japanischen Arztes über die Folgen der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki im August 1945 gezeigt. Mehr als 20 Jahre hatten US-amerikanische Behörden den Film zurückgehalten.

 

17.04.1968: Die berühmte, 136 Jahre alte London Bridge, eine der zwölf Themsebrücken der Stadt, wird von der Stadtverwaltung für 2,46 Mio. $ (heutige Kaufkraft ca. 17 Mio. $) in die USA verkauft (seit dem 10.10.1971 führt sie über einen Kanal zwischen Lake Havasu und Thomson Bay und ist nach dem Grand Canyon die zweitwichtigste Touristenattraktion Arizonas).

 

18.04.1968: Drei der acht bundesdeutschen Autohersteller legen aufgrund der steigenden Nachfrage nach Personenwagen Sonderschichten ein.

 

19.04.1968: Parteichef Leonid Breschnew kündigt zum Abschluss einer Tagung des ZK der KPdSU schärfere Richtlinien insbesondere für die Außen- und Wirtschaftspolitik in der Sowjetunion an. Eine Liberalisierung nach dem Muster der CSSR soll damit unterbunden werden.

 

20.04.1968: Bei Windhuk (Namibia) stürtzt eine vierstrahlige Düsenmaschine der South African Airlines ab. Alle 129 Insassen an Bord kommen ums Leben.

 

23.04.1968: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) in Lausanne macht die Einladung Südafrikas zu den Olympischen Sommerspielen in Mexiko nach massiven Boykottdrohungen von 40 vorwiegend afrikanischen Staaten wieder rückgängig.

 

24.04.1968: In Freiburg im Breisgau stellt sich der 29-jährige Fernfahrer Arthur Buhlinger der Polizei und behauptet, dass er den Auftrag gehabt hatte, Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger zu erschießen. Die Polizei hält ihn jedoch für einen Aufschneider.

 

25.04.1968: Für die Errichtung der Olympia-Sportstätten sollten der russische Eremit Timofei und seine Lebensgefährtin vertrieben werden. Der Mönch hatte sich auf dem Oberwiesenfeld in München eine Klause und ein Kirchlein gebaut. Die Münchner Olympia-Baugesellschaft gestattet ihm nun die weitere Nutzung seiner Klause und errichtete die Sportstätten weiter nördlich. Dazu beigetragen hatten Proteste der Münchner Bürger und einiger Tageszeitungen gegen die Vertreibung ihres „Väterchen Timofei“.

 

26.04.1968: Bundesforschungsminister Gerhard Stoltenberg fordert die Kultusminister der Länder zur Verstärkung des naturwissenschaftlichen Unterrichts an Gymnasien auf. Ein Studienergebnis hatte gezeigt, dass die Hälfte der Primaner weder Physik- noch Chemieunterricht erhalten hatte.

 

Einer Mitteilung der Deutschen Bundesbahn (DB) zufolge, sollen die bisher verkehrenden TEE-Züge nach und nach durch sogenannte Intercity-Züge ersetzt werden. Diese sollten die Ballungszentren der BRD mit Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h verbinden.

 

27.04.1968: In Oakland (Kalifornien) wird Jimmy Ellis (USA) durch einen Punktsieg über seinen Landsmann Jerry Quarry Boxweltmeister aller Klassen nach den Regeln der World Boxing Association (WBA).

 

28.04.1968: Die NPD erzielt bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg mit 9,8 % der Stimmen und 12 Mandaten das beste Ergebnis ihrer Parteigeschichte.

 

Anlässlich des „Welttages der Kampagne gegen den Krieg“ kommt es in Rom, Kopenhagen, New York, Tokio und anderen Städten der Welt zu Protestkundgebungen, die sich gegen den Vietnamkrieg und die Politik der USA richten.

 

29.04.1968: In Frankfurt / Main erklärt der Vorstand der IG Metall die Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern der Metallindustrie für gescheitert. Geboten hatten die Arbeitgeber zuletzt nur 4 % Lohnerhöhung. Gefordert waren 7 %.

 

Am Broadway in New York hat das Musical „Hair“ seine Uraufführung. Es entstand unter der Regie von Friedensaktivist Bertrand Castelli.

 

30.04.1968: In einer Sondersitzung befasst sich der Deutsche Bundestag mit den Studentenunruhen der vergangenen Wochen.

 

Der Leiter des Bundesnachrichtendienstes (BND), Generalleutnant Reinhard Gehlen, tritt nach 13-jähriger Amtszeit in den Ruhestand. Nach 1945 war Gehlen maßgeblich am Aufbau des bundesdeutschen Geheimdienstes beteiligt.

 

Geboren im April 1968:

2. April: Sascha Korf, deutscher Moderator, Komiker, Improvisationskünstler und Schauspieler

3. April: Bernd Karbacher, deutscher Tennisspieler

8. April: Patricia Arquette, US-amerikanische Schauspielerin

15. April: Ed O'Brien, britischer Musiker (Radiohead)

19. April: Ashley Judd, US-amerikanische Schauspielerin

25. April: Thomas Strunz, deutscher Fußballspieler

29. April: Michael ("Bulli") Herbig, deutscher Schauspieler, Autor, Regisseur und Filmproduzent

29. April: Jürgen Vogel, deutscher Schauspieler

30. April: Verona Pooth, deutsche Entertainerin

 

Haushalte vor 50 Jahren: Telefon als Luxus – Radio als Standard

 

Begibt man sich auf Zeitreise zurück in die Jahre 1962/63, so wird schnell deutlich, wie sich die Ausstattung der Haushalte mit Gebrauchsgütern seitdem verändert hat. Anfang der 1960er Jahre besaßen gerade einmal 14 % der Haushalte ein Telefon und 34 % eine Waschmaschine. Einen Fernseher konnte sich damals ebenfalls nur ein gutes Drittel der Haushalte leisten – allerdings noch ohne Farbe, Fernbedienung oder Flachbildschirm.

 

Über einen eigenen Kühlschrank verfügte dagegen schon vor 50 Jahren gut die Hälfte der Haushalte. Damit gehörten Kühlschränke bereits zu den häufigsten Gebrauchsgütern in den Haushaltedieser Zeit. Noch weiter verbreitet waren damals lediglich Staubsauger und eindeutig an der Spitze: Radios. Auch wenn sich die Menschen zu Beginn der 1960er Jahre bereits die eine oder andere größere Anschaffung leisten konnten – der Besitz gleich mehrerer teurer Geräte war damals

 

 

 

 

 

 

 

Blick zurück auf die Sixties im Allgemeinen...

 

Die Erkenntnisse hieraus:

 

dass die Staatsmacht nicht immer konform zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung agiert, ist kein Schreckgespenst der Linken, sondern wird hier objektiv erkennbar.

 

Der Missstand wurde allerdings vom Volk bemerkt und auf der Straße reklamiert. Die Bilder von den Protesten beeindrucken noch heute; sie zeigen (und das eben schon in den frühen Sixties!), dass die Zeichen auf Veränderung stehen.

 

Auch die nachfolgenden parlamentarischen und juristischen Konsequenzen setzten positive Signale. Abgesehen von der Belastungsprobe für den Grundwert der Pressefreiheit sehen wir eine gesellschaftliche Zäsur zwischen patriarchalischer Elite alter Prägung und neuer liberaler Avantgarde, die bereits zu Beginn der Dekade auf den „Showdown“ von 1968 verweist.

 

Somit hat die Spiegel-Affäre in der Nachbetrachtung der jungen Republik gutgetan und dem Geist der 60er alle Ehre gemacht!

 

Yesterday - die Seite für Fans der 60er Jahre

Herzlich willkommen auf der privaten Website von Johann Eibl aus Regensburg!

Dies ist die private Homepage eines erklärten Fans der 1960er Jahre. Für mich (*1963) sind die Sixties - ohne sie verklären oder verkitschen zu wollen - wie ein köstliches Buffet, bei dem ich zu kurz kam, weil ich zu spät dran war.

 

Zugegeben: PC und Internet sind die gewaltigsten Innovationen, die ich in meinem Leben erfahren habe – natürlich würde ich sie nicht mehr missen wollen. Davon abgesehen könnte ich aber auf das meiste der - teils fragwürdigen – Errungenschaften verzichten, die unser Leben inzwischen „bereichern“.

 

Klar war auch das Leben in den Sixties kein Ponyhof, der Lebensstandard natürlich niedriger als heute. Jedoch behaupte ich, dass die Verteilungsgerechtigkeit (nicht global aber innerhalb der führenden Industrienationen) größer war als heute – ist dieser Punkt nicht der wichtigere?

 

Auch die Bedrohung durch Kriege war schon damals allgegenwärtig – aber haben wir hier nennenswerte Fortschritte erzielt?

 

Jedenfalls werde ich auch weiterhin an dieser Stelle die Welt der 1960er Jahre beleuchten und bleibe gespannt auf Kontakte zu Leuten, die dieses Interessengebiet mit mir teilen.

 

Der monatlich aktualisierte "Rückspiegel" erscheint gleich nach dieser Einleitung und richtet hierbei den Fokus darauf, was vor 50 Jahren war. Natürlich werden auch die übrigen Inhalte weiter bearbeitet, so dass es sich auch hier lohnt, immer mal wieder reinzuschauen!

 

 

 

Hier aber erstmal der…

 

Der Monat vor 50 Jahren

01.04.1968: Um die Vorsorge für werdende Mütter zu verbessern und die Kindersterblichkeit in der BRD zu senken, erhalten alle in einer gesetzlichen Krankenkasse versicherten Frauen während der Schwangerschaft einen „Mutterpass“.

 

Die Vereinigte Arbeiterpartei Polens hat als Reaktion auf die Studentenunruhen im März mit einer Kampagne gegen „reaktionäre“ und „zionistische“ Kräfte begonnen. Im Verlauf dieser Kampagne verlieren im April viele jüdische Parteifunktionäre ihre Ämter.

 

Die Studie „Die Unfähigkeit zu trauern“ der Psychoanalytiker Alexander und Margarete Mitscherlich wird zum Bestseller. Sie setzt sich kritisch mit der Verarbeitung der NS-Vergangenheit im Nachkriegsdeutschland auseinander und erreicht Platz 3 der „Spiegel“- Bestsellerliste für Sachbücher.

 

Song des Monats: Massiel - La La La

 

 

 

Der 13. Eurovision Song Contest, der erstmals in Farbe übertragen wurde, fand am 6. April 1968 in der Royal Albert Hall in London statt, da die Vorjahressiegerin Sandie Shaw aus dem Vereinigten Königreich gekommen war. Es siegte die Spanierin Massiel mit ihrem Lied La, la, la.

 

Massiel war die erste Eurovisionsgewinnerin, die ihr Lied bei der Siegesreprise in einer zweisprachigen Version präsentierte, und zwar in Spanisch und Englisch. Die englische Version trägt den Titel „He gives me love“ und wurde ebenfalls als Single veröffentlicht.

 

Für die interpretin, die heute weitgehend vergessen ist, war dies der größte Erfolg ihrer karriere; insgesamt hat sie jedoch ca. 50 Songs vröffentlicht. In den 1970er und frühen 80er Jahren war sie auch als Theaterschauspielerin tätig.

Den Titel "La, la, la" brachte sie in einer 'Hip-Hop'-Version 1997 nochmals heraus.

 

 

 

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Sehen wir uns zunächst mal einige Fakten an, die uns helfen sollen, den gewaltigen Wandel zu erfassen, den Wirtschaft und Gesellschaft seit den 60er Jahren erfahren haben...

Auto, Spülmaschine, Flachbildfernseher: Standard oder Luxus?

 

Das waren noch Zeiten – die 1960er Jahre: Handarbeit beim Wäschewaschen und Geschirrspülen, der Kaffee wurde erst in der Mühle gemahlen und dann mit Filter über der Kanne aufgebrüht, und samstags lief das Radio mit den Sportübertragungen. Die Anschaffung einer Waschmaschine, eines Geschirrspülers oder eines Fernsehers stand für die Haushalte damals sicherlich ganz oben auf dem Wunschzettel.

 

Die Haushalte heute haben einen anderen Schwer­punkt. Was früher eine Neuheit war, gehört heute zum Standard; gefragt sind vor allem technische Innovationen in der Unterhaltungselektronik, Internet, mobile PCs und Handys. Insbesondere Haushalte mit Kindern sind dies­bezüglich gut ausgerüstet und auch die ältere Generation holt auf.

 

Was für unsere Eltern oder Großeltern früher noch kostbarer Luxus war, ist für die Mehrheit von uns heute bereits eine Selbstverständlichkeit geworden: Telefon, Kühlschrank, Fernseher und Waschmaschine gehören mittlerweile in den meisten Haushalten in Deutschland zur Standardausstattung. Das ist bemerkenswert, weil es in Deutschland immer mehr Haushalte gibt, in denen aber im Schnitt immer weniger Menschen leben.

 

Allerdings besitzt nicht jeder Haushalt eine solche Grundausstattung, ganz zu schweigen von technischen Neuheiten wie mobilen PCs oder Flachbildfernsehern. Was konnten sich die Menschen vor 50 Jahren eigentlich leisten und wie sieht es heute aus?

 

 

 

eher selten. Gerade einmal 13 % der Haushalte verfügten früher zum Beispiel über die Kombination aus Fernseher, Kühlschrank und Waschmaschine. Zum Vergleich: Heute gehören diese drei Geräte, einschließlich Telefon, in 90 % der Haushalte zur Standardausstattung.

 

 

In 50 Jahren vom Luxus zum Standard

 

Während im Vergleich der einzelnen Gebrauchsgüter nahezu 100 % der Haushalte heute über Telefone und Kühlschränke sowie 95 % über Fernsehgeräte verfügen, waren diese Geräte vor 50 Jahren bei weitem nicht in jedem Haushalt vorhanden: Ein Telefon besaßen lediglich 14 % der Haushalte, ein TV-Gerät 34 % und einen Kühlschrank gab es nur in jedem zweiten Haushalt (52 %). Radios (79 %), Staubsauger (65 %) und mechanische Nähmaschinen (47 %) waren dagegen Anfang der 1960er Jahre am weitesten verbreitet.

 

Was Anfang der 1960er Jahre als Neuheit galt, wurde inzwischen vom Zeitgeist überholt und den technischen Innovationen der Gegenwart abgelöst. Damals gab es in 13 % der Haushalte eine Küchenmaschine; heute steht in 71 % der Haushalte eine Mikrowelle. Einen Plattenspieler besaßen Anfang der 1960er Jahre knapp 18 % der Haushalte. Anfang 2013 waren CD-Geräte bereits in 85 % der Haushalte vorhanden. Vor 50 Jahren verfügten 42 % der privaten Haushalte über einen Fotoapparat, heute sind es mit 84 % doppelt so viele Haushalte und 73 % können digital fotografieren.

 

In den vergangenen 50 Jahren haben sich auch die Haushaltsstrukturen deutlich verändert: Während heute 75 % der Haushalte Ein- oder Zweipersonenhaushalte sind, traf das Anfang der 1960er Jahre nur auf 46 % der Haushalte zu. Besonders stark setzte sich in diesem Zeitraum der Trend zum Alleinleben durch: Seit Anfang der 1960er Jahre hat sich der Anteil der Einpersonenhaushalte von damals 19 % auf heute 40 % mehr als verdoppelt.

 

Anfang 2013 wohnten in Deutschland gut 22,8 Millionen Haushalte zur Miete, während rund 17,2 Millionen Haushalte im eigenen Heim lebten. Damit lag die Wohneigentümerquote bei 43 %. Mieterhaushalte setzten sich im Schnitt aus 1,7 Personen und Eigentümerhaushalte aus 2,4 Personen zusammen. Pro Kopf stand Mietern durchschnittlich eine Wohnfläche von 40 Quadratmetern und Eigentümern von 50 Quadratmetern zur Verfügung.

Quelle: Destatis (Statistische Bundesamt)

… auf gut Deutsch:

 

Im Lauf von zwei Jahrzehnten (50er und 60er Jahre) hat sich der Lebensstandard gut verdreifacht (genauer Faktor: 3,35).

 

So atemberaubend dieses Wachstum erscheint: man darf nicht vergessen, was die Ausgangssituation war.

 

Volkswirtschaftlich gesehen ist es keine Neuigkeit, dass derart nachhaltige Boomphasen überhaupt nur nach Kriegen und großen Naturkatastrophen möglich sind.

 

Ausreißer Kabeljau, ansonsten ein klares Bild

 

Wie man sieht, sagt der direkte Preisvergleich nach 50 Jahren überhaupt nichts aus, abgesehen davon, dass die in der Tabelle angegebenen Lebensmittelpreise von 2009 noch heute von den Discountern locker unterboten werden.

 

Interessant ist dagegen der Blick auf die Arbeitsminuten, die man für eine Ware einsetzen musste. Er zeigt, dass man 1960 beim Einkauf zwingend Prioritäten setzen musste - zwischen Waren, die wir heute ganz selbstverständlich nebeneinander in den Einkaufswagen packen.

 

Einzige Ausnahme ist der Kabeljau: in den 60ern noch ein Essen für Sparsame ist er – wegen durch Überfischung dezimierter Bestände – inzwischen zum Luxus geworden…

 

Autopreise der 60er sowie Entwicklung der Kraftstoffpreise s. "Autos d. 60er"

Der Arbeitsmarkt

Zu beachten: die Entwicklung in den Sixties wird von den Zahlen zwischen 1960 und 1970 beschrieben, d.h. die 60er sind das paradiesische Jahrzehnt für den Arbeitsmarkt!

Erschreckend der Schwund in der Spalte "Unternehmertätigkeit" - die Großen fressen die Kleinen!

Zugegeben, da war auch noch die "Wirtschaftskrise" von 1966/67 - deren Eckdaten treiben einem aber aus heutiger Sicht allenfalls Tränen der Rührung in die Augen! (s. auch unten, hier: "Wirtschaftswunder")

Verliebt, verlobt,...

Seit 1960: geheiratet wird heute nur noch halb soviel, dafür wird mehr als doppelt so oft geschieden...

 

Seid fruchtbar und ... denkt an die Rentner!

Das Jahrzehnt insgesamt bringt bezüglich Bevölkerung nochmal ein deutliches Wachstum.

Konzeptbedingt ist unser Rentensystem auf ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum ange- wiesen.

Ein zukunftsträchtiger Faktor stand bei Inkrafttreten der Rentenreform von 1957 leider noch nicht auf dem Tableau: die Antibabypille kam in Deutschland vier Jahre später auf den Markt.

Die Grafik zeigt Mitte der Dekade das Ende des Babybooms, eingeleitet durch den "Pillenknick"...

Namen:

Hier sehen wir (v. a. bei den Jungs) eine beeindruckende Konstanz bis 1967, dann ein revolutionärer 68er-Ausreißer und eine "Rückbesinnung" 1969 - amüsant!

Was macht die Sechzigerjahre so spannend?

 

Blickt man aus heutiger Sicht auf die gut sieben Jahrzehnte zurück, die seit dem Ende des 2. Weltkriegs vergangen sind, so stehen die 60er in besonders hohem Maß für Umbruch - und zwar in vielerlei Hinsicht.

 

Die Jugend der Sixties ist bereits eine reine Nachkriegsgeneration; sie stellt die für Biederkeit, Doppelmoral und unbewältigte Vergangenheit stehende Adenauer-Ära kritisch in Frage.

 

Wie turbulent diese Dekade wirklich war, kann man zudem an der Tatsache erkennen, daß (bisher ein Unikum in der Geschichte der BRD) drei Kanzlerwechsel - bei insgesamt sieben verschiedenen Regierungskabinetten - stattfanden. Mit den 60ern endet auch das "Abo" der CDU als Regierungspartei - erstmals seit Gründung der Bundesrepublik!

 

Exemplarisch möchte ich nachfolgend - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - einige Ereignisse aus dieser Zeit herausgreifen, die nicht nur die 60er kennzeichnen, sondern m. E. auch für den weiteren Verlauf der Geschichte prägend waren.

 

Ausdrücklich weise ich darauf hin, dass

 

Bewertungen der dargestellten Ereignisse nur meine subjektive Sicht der Dinge wiedergeben; diese will ich niemandem aufdrängen, sondern vielmehr zu kontroversen Diskussionen via Kontaktformular einladen!

 

Sich meine Darstellung Deutschlands auf die alten Bundesländer beschränkt, da ich mich als Wessie nicht für kompetent halte, die Verhältnisse in der DDR darzustellen.

 

 

 

 

Die nachfolgenden Themen sind mit den Sechzigerjahren untrennbar verbunden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begann für die westeuropäische Wirtschaft - in einen Aufholprozess gegenüber den USA - ein rasanter wirtschaftlicher Aufschwung. Insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland wurde ein unerwartet schnelles und nachhaltiges Wirtschaftswachstum erreicht.

Das Wirtschaftswunder verlieh den Deutschen nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges und dem Elend der unmittelbaren Nachkriegszeit ein neues Selbstbewusstsein.

Eigentlich handelte es sich bei dem starken Wirtschaftswachstum der 1950er und 1960er Jahre um ein gesamteuropäisches Phänomen (Nachkriegsboom). Die europäischen Unternehmen konnten sich dabei am Vorbild amerikanischer Unternehmen orientieren.

 

Der Aufholeffekt stellte sich quasi im Windschatten der führenden USA ein. Nachdem das Produktivitätsniveau der amerikanischen Volkswirtschaft erreicht war, trat die westeuropäitsche Wirtschaft Anfang der 1970er Jahre aus diesem Windschatten heraus, so dass Wachstumsraten wie in den 1950er und 60er Jahren nicht mehr möglich waren.

 

Im Herbst 1973 beendete die Ölkrise endgültig die goldenen Zeiten des Wirtschaftswunders.

Die Sechzigerjahre stehen hierbei für dessen Höhepunkt - allerdings auch für erste Vorboten von dessen Ende! Prof. Dr. Ludwig Erhard (damals gab’s in der Politik noch viele Fachleute), Wirtschaftsminister und "Vater des Wirtschaftswunders" mahnte bereits 1962, die Deutschen dürften nicht der Maßlosigkeit verfallen. 1961 hatten nämlich die bundesdeutschen Lohnkosten, die der westeuropäischen Konkurrenten weit überholt; das Bruttoeinkommen des Arbeitnehmers gegenüber dem Vorjahr war um durchschnittlich 10,1 % gestiegen, die Arbeitsproduktivität jedoch nur um rund 5 %, eine Lohn-Preis-Spirale zeichnete sich ab.

Tatsächlich kam es 1966/67 zu einer Mini-Rezession: 1965 war das Bruttosozialprodukt noch um 5,7% gegenüber dem Vorjahr gestiegen, 1966 nur noch um 2,8 % , 1967 fiel es sogar um 0,2%. Dies war wohl schockierend genug, um von einer Wirtschaftskrise zu sprechen (vgl. "Rückspiegel": einst & jetzt). Später sprach man nur noch von einer "Reinigungskrise" als heilsame, notwendige Anpassung nach übersteigerten Investitionsphasen.

Bau der Berliner Mauer

 

Noch am 15. Juni 1961 hatte Walter Ulbricht in einer Pressekonferenz geäußert: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. " Zwei Monate später standen bereits wesentliche Teile dieses unerhörten Bauwerks, das nun die Abriegelung West-Berlins vom DDR-Gebiet manifestieren sollte.

 

Dieser letzte und wohl symbolträchtigste Teil des eisernen Vorhangs sollte gut 28 Jahre Bestand haben.

 

Abgesehen von all dem menschlichen Leid, für das die Mauer steht, markiert sie auch die Kapitulation des Ostblocks vor dem konkurrierenden Gesellschaftssystem. Schließlich galt es , die galoppierende Abwanderung von ( v. a. gut ausgebildeten) Arbeitskräften in den Westen zu stoppen, die anders wohl kaum mehr beherrschbar gewesen wäre.

Später (1983) war Oberstleutnant Stanislaw Petrow in einer ähnlichen Situation: als Verantwortlicher im sowjetischen Frühwarnzentrum erklärte er einen Alarm (zunächst ohne Anhaltspunkt dafür) zum Fehlalarm, anstatt pflichtgemäß den atomaren Gegenschlag auszulösen. Wie viele ähnliche Fälle gab es wohl, von denen wir nie erfuhren?

 

Man mag sich nicht vorstellen, wie die Sache unter einem US-Präsidenten Reagan,George W. Bush oder gar (Gänsehaut) Donald Trump ausgegangen wäre. Hatte die Menschheit einfach nur Dusel, dass mit JFK der richtige Mann zur rechten Zeit am rechten Platz war?

 

Die Kuba-Krise hat jedenfalls bewirkt, daß zuvor auf Eis gelegte Rüstungskontrollverhandlungen nicht nur wiederaufgenommen, sondern sogar noch intensiviert wurden. Bereits im Sommer 1963 wurde der Abschluss erster Vereinbarungen vollzogen.

 

Die Kuba-Krise

 

Jene zwei Wochen im November ‘62 haben in deprimierender Weise gezeigt, wie schnell eine Krise von einem der „Drittländer“, in denen so gerne die Stellvertrerterkonflikte ausgetragen wurden, auf die eigentlichen Kontrahenten USA / UdSSR bzw. NATO / WP überspringen kann.

 

Besonders erschreckend dabei war die Erfahrung, dass der kriegsauslösende „Druck aufs Knöpfchen“, den man immer in den Händen der Regierungschefs wähnt, ganz plötzlich von einsatzleitenden Militärs abhängen kann.

 

Hier war es der sowjetische Offizier Wassili Alexandrowitsch Archipow an Bord eines sowjetischen U-Boots, der sich als einziger (!) des kommandierenden Dreiergremiums an Bord gegen den Abschuss eines nuklearen Torpedos aussprach.

 

Pille - Minirock - Flower-Power

 

Der Mief musste weg: In den 1960er Jahren ging es in Deutschland richtig rund. Durch die Markt-einführung der Antibabypille 1961 erhielt (nicht nur) die Frauenbewegung neuen Auftrieb.

 

Bereits drei Jahre später wirkte die Pille sich auf die Geburtenrate aus (s.o., Grafik in "Rückspiegel"). In der zweiten Hälfte der 60er sank die Zahl der Geburten um ca., 1/3, der Boden dieses Trends sollte erst 1975 (vorläufig) erreicht werden.

 

Wem stand der Minirock besser als dem Sechziger-Jahre-Model Twiggy? Die "teuerste Bohnenstange der Welt" war dazu prädestiniert, den kürzesten Rock der Welt vorzuführen. Das erste Mager-Modell der Mode-Geschichte wurde 1966 zum "Face of the Year" gewählt.

 

Der Summer of Love 1967 markiert sowohl den Höhepunkt der Hippiebewegung, als auch deren Wandel von der Nischen- zur Massenkultur. „Das Ziel der Hippies war eine antiautoritäre und enthierarchisierte Welt- und Wertordnung ohne Klassenunterschiede, Leistungsnormen, Unterdrückung, Grausamkeit und Kriege.“ (Walter Hollstein).

 

Flower Power war das große Thema: In San Francisco trafen sich Tausende junge Menschen im Golden Gate Park, und zelebrierten die freie Liebe, Musik und Drogen als neuen Lebensstil. In kürzester Zeit schwappte die Welle nach Europa über.

 

Marxismus, Psychoanalyse, analytische Sozialpsychologie, die Kapitalismus-, die Klassen- und die Imperialismustheorie waren in jener Zeit Gegenstand leidenschaftlicher Diskussionen. Auch Einflüsse aus anderen Ländern (US-Bürgerrechtsbewegung, Prager Frühling, Studentenrevolte in Paris, etc.) wirkten auf das gesellschaftliche und politische Klima. Hinzu kam, daß die BRD ab 1966 von der ersten GroKo ihrer Geschichte regiert wurde (auch in der nunmehr vierten gibt die Schwachbrüstigkeit der parlamentarischen Opposition Grund zur Sorge).

 

Nach den Ereignissen beim Staatsbesuch des Schah von Persien (1967) und der unangemessenen Polizeigewalt bei den nachfolgenden Großdemonstrationen kippte das Klima in Richtung Gewaltbereitschaft. Tendenziös-populistische Zeitungen schürten - im Schutz der Jahre zuvor so bravourös verteidigten Pressefreiheit – den Konflikt noch weiter, der Verfassungsschutz selbst lieferte Molotowcocktails für den Angriff auf ein Pressehaus.

 

Für geraume Zeit wird der Konflikt richtig hässlich (auch die Wurzeln der RAF liegen in dieser Zeit). Schließlich hat die junge BRD zum Ende der Sechzigerjahre zwar ihre Unschuld verloren, ist jedoch weit besser für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Als 63er Jahrgang war ich zwar damals nur „körperlich anwesend“, maße mir aber dennoch folgende Bewertung an:

 

● zwanzig Jahre hatte sich die Nation vorwiegend um ihre Mägen gekümmert. Es war höchste Zeit einzusehen, dass die junge Republik auch ideelle Werte bot, für die es einzutreten galt. 68 macht Schluss mit dem spießig–bigotten Geist der Adenauer-Ära und verweist die ewig Gestrigen in ihre Schranken.

 

● Die, die aktiv dabei waren haben keinen Grund, desillusioniert zu sein; sie haben viel in den Köpfen (gerade bei zuvor politisch Desinteressierten) verändert.

 

● Letztlich war das Aufbegehren des Bildungsbürgertums bzw. der Mittelschicht überfällig - nicht motiviert von ökonomischen, sondern von moralischen und ideologischen Interessen!

 

Die 68er

 

Namensgebend für die 1968er Bewegung war das Jahr der Entladung eines Konflikts,der sich schon seit Mitte der 60er Jahre in Protesten gegen die überkommenen politischen, kulturellen und sozialen Verhältnisse und Normen abgezeichnet hatte.

 

Im Grunde gehörten die vorgenan-nten Ereignisse, weltpolitische Fehlentwicklungen (kalter Krieg, Vietnam), aber auch innenpolitische Themen wie die Notstandsgesetze zu den zahlreichen Reibungspunkten zwischen der APO und ihren Sympathisanten einerseits und sog. "Establishment" bzw. konservativem Bürgertum andererseits.

 

In der bemannten Raumfahrt hatte die UdSSR mit dem ersten Mann im All 1961 die USA düpiert. Dort war man nun im Zugzwang - spätestens nachdem John F. Kennedy noch im selben Jahr in einer Rede angekündigt hatte, daß die USA „… noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond landen und ihn wieder sicher zur Erde zurückbringen“ werde.

 

Und tatsächlich glückte dieses phantastische Unternehmen am 20. Juli 1969 mit der Mondlandung von Apollo 11. Wer es damals im Fernsehen verfolgt hat, wird es wohl nie mehr vergessen.

 

Dieses Ereignis krönt die 1960er Jahre kurz vor ihrem Ende und man muß folgendes konstatieren:

 

  • zwar wurden im Rahmen des Apollo-Programms bis 1972 noch 6 weitere Mondflüge (mit 5 Mondlandungen) unternommen,
  • zwar ist heute die Raumsonde Voyager 1 rd. 40 Jahre unterwegs und offenbar noch fit für mindesten 10 weitere, wobei sie (2012) unser Sonnensystem verlassen und den interstellaren Raum erreicht hat - gut 20 Mrd. km von zuhause,
  • zwar hat der Mensch sich inzwischen (mit der ISS.Mission) im Erdorbit häuslich niedergelassen,

 

aber selbst wenn man den noch als vage einzuschätzenden Zeitplan für bemannte Marsmissionen als realistisch annimmt, bleibt es dabei, dass hier 1969 etwas gelungen ist, das für ca. 7 Jahrzehnte nicht mehr getoppt werden wird. Bedenkt man den Fortschritt, den allein die Computertechnologie mittlerweile in einer einzigen Dekade macht, will das schon was heißen!

 

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