Rückspiegel

911er einst und jetzt?

Da vergleicht man - technisch gesehen - natürlich Äpfel

mit Birnen (bzw. Hauskatze mit Gepard ) - aber:

hat es in den Sixties nicht viel mehr bedeutet,

sich einen Porsche leisten zu können?

Leasing gabs damals jedenfalls nicht!

 

 

Entwicklung der Verbraucherpreise:

08.11.1967: In den US-Großstädten Cleveland (Ohio) und Gary (Indiana) werden zwei Farbige zu Bürgermeistern gewählt. Die Wahlen in den einzelnen Staaten und Gemeinden wird als Stimmungsbarometer für die Präsidentschaftswahlen im Jahr 1968 gewertet.

 

09.11.1967: In Bonn beginnt das erste Hearing über die Fragen zur Notstandsgesetzgebung. Es wird durch ein Großaufgebot von Polizei abgeschirmt.

 

10.11.1967: In Hannover beginnt der dritte Parteitag der NPD. Er tagt bis zum 12. November. Die NPD hat zu dieser Zeit fast 24.000 zahlende Mitglieder.

 

Die US-Sonde „Surveyor 6“ ist auf der erdzugewandten Seite des Mondes weich gelandet. Sie übermittelt scharfe Fotos ihrer Umgebung. Damit werden alle in Frage kommenden Mondlandeplätze für Astronauten registriert.

 

Die Zahl wegen Trunkenheit am Steuer entzogenen Führerscheine wird 1967 im Vergleich zum Vorjahr um 17 % steigen. Vom Kraftfahrtbundesamt in Flensburg wurden seit dem 1. Januar 57.692 Führerscheine eingezogen.

 

11.11.1967: In Kap Kennedy (Florida) wird die „Saturn V“-Rakete, der Prototyp der künftigen „Apollo“-Serie erfolgreich getestet.

 

12.11.1967: Die Turiner Autoschau endet als letzter der Herbst-Autosalons. Es wurden Erzeugnisse von 580 Herstellern präsentiert. Sensation der Schau ist ein Elektroauto des Argentiniers Alessandro de Tomaso, das 320 km weit mit einer Batterie fahren kann.

 

Um auf einer internen Arbeitskonferenz über den zukünftigen Kurs der Partei zu beraten, haben sich rund 800 Mitglieder der SPD für drei Tage in Bad Godesberg versammelt.

 

Mit sofortiger Wirkung stoppt das Bundesernährungsministerium die Einfuhr von Butter aus der DDR. Die Bundesregierung war im Sonderausschuss der EG wegen der Buttergeschäfte mit der DDR kritisiert worden.

 

15.11.1967: Die BRD und Kambodscha nehmen diplomatische Beziehungen auf.

 

Das Deutsche Studentenwerk in Bonn gibt die monatlichen Ausgaben eines Studenten mit 380 DM an. Der gegenwärtige Höchstsatz an Studienförderung beträgt 290 DM.

 

16.11.1967: Nach achtstündigen Kämpfen zwischen griechischen und türkischen Einheiten auf der Insel Zypern versetzten beide Länder ihre Armeen in Alarmbereitschaft.

 

17.11.1967: Um das Zahlungsdefizit von 1,75 Mrd. US-Dollar (rund 7 Mrd. DM) der ersten neun Monate des Jahres 1967 auszugleichen, geben die USA einschränkende Richtlinien für Kapitalanlagen von Industrie und Banken im Ausland bekannt.

 

20.11.1967: Die Bevölkerung der USA überschreitet die 200-Millionen-Grenze.

 

Auf die Frage, ob sich Österreich wieder an Deutschland anschließen sollte, antworten 9 % der befragten Österreicher zustimmend. Für falsch halten es 73 % und 18 % der Befragten haben keine Meinung dazu.

 

21.11.1967: Als erster Staat werden die USA mit der Verabschiedung eines Gesetzes zur Reinhaltung der Luft dem weltweit alarmierend gewordenen Problem der Luftverschmutzung, vor allem durch Autoabgase, entgegen treten.

 

Vor dem Landgericht West-Berlin endet der (am 3.11. begonnene) Prozess gegen den 39-jährigen Kriminalobermeister Karl-Heinz Kurras , der am 2. Juni während der Anti-Schah-Demonstrationen den Studenten Benno Ohnesorg erschossen hatte. Kurras wird von der Anklage der fahrlässigen Tötung freigesprochen.

 

22.11.1967: In dringenden Botschaften an die Regierungen in Nikosia (Zypern), Athen (Griechenland) und Ankara (Türkei) ersucht der UN-Generalsekretär, alles, was zu einem Krieg um Zypern führen könnte, zu unterlassen.

 

Einer Untersuchung über Verbrauchsausgaben des Familienbudgets zufolge haben die Bürger Luxemburgs den höchsten, die Italiener den niedrigsten Lebensstandard in der EG. Die Bundesbürger und die Franzosen bewegen sich auf einem gehobenen Mittelniveau.

 

23.11.1967: Auf der „Konferenz der schwarzen Jugend“ in Los Angeles beschließen 200 farbige US-Sportler, einen Boykott der Olympischen Spiele 1968. Grund ist die Ausbeutung der farbigen Leichtathleten in den USA.

 

25.11.1967: Für das Überfliegen französischen Territoriums durch Flugzeuge der NATO erlassen die französischen Streitkräfte neue Regeln. U. a. müssen Flüge von Großbritannien nach Zypern künftig um Frankreich herumgeleitet werden.

 

26.11.1967: In der Nähe von Lissabon kommen bei einer Überschwemmungskatastrophe 316 Menschen ums Leben.

 

27.11.1967: Die Polizei in West-Berlin geht mit Reitern und Wasserwerfern gegen eine Menge von etwa 1000 Demonstranten vor. Diese haben am ersten Tag des Prozesses gegen den 24-jährigen Fritz Teufel, der im Zusammenhang mit den Protesten gegen den Schah-Besuch verhaftet worden war, das Kriminalgericht in Moabit umringt.

 

28.11.1967: Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger kehrt von einer zehntägigen Asienreise zurück. Als erster Regierungschef der BRD hatte er Indien, Birma (heute Myanmar), Ceylon (heute Sri Lanka) und Pakistan offiziell besucht.

 

Die britische Radioastronomin Jocely Bell Burnell und ihr Kollege Antony Hewish haben auf der Suche nach Radioquellen im Universum den ersten Pulsar entdeckt.

 

Vor der Jugendstrafkammer in Wuppertal beginnt der Prozess gegen Jürgen Bartsch. Dem Angeklagten wird vierfacher Mord und versuchter Mord sowie Kindesentführung zur Last gelegt.

 

29.11.1967: Während seiner Bauzeit bricht der Sempor-Staudamm bei Kebumen auf der Insel Java. Etwa 160 bis 200 Menschen ommen durch die Flutwelle ums Leben.

 

30.11.1967: Neben der Arabischen Republik Jemen wird der neue Staat Demokratische Volksrepublik Jemen (Südjemen) proklamiert. Mit dem Abzug der letzten 900 britischen Soldaten aus Aden geht die 128-jährige Herrschaft Großbritanniens über Jemen zu Ende.

 

Haushalte vor 50 Jahren: Telefon als Luxus – Radio als Standard

 

Begibt man sich auf Zeitreise zurück in die Jahre 1962/63, so wird schnell deutlich, wie sich die Ausstattung der Haushalte mit Gebrauchsgütern seitdem verändert hat. Anfang der 1960er Jahre besaßen gerade einmal 14 % der Haushalte ein Telefon und 34 % eine Waschmaschine. Einen Fernseher konnte sich damals ebenfalls nur ein gutes Drittel der Haushalte leisten – allerdings noch ohne Farbe, Fernbedienung oder Flachbildschirm.

 

Über einen eigenen Kühlschrank verfügte dagegen schon vor 50 Jahren gut die Hälfte der Haushalte. Damit gehörten Kühlschränke bereits zu den häufigsten Gebrauchsgütern in den Haushaltedieser Zeit. Noch weiter verbreitet waren damals lediglich Staubsauger und eindeutig an der Spitze: Radios. Auch wenn sich die Menschen zu Beginn der 1960er Jahre bereits die eine oder andere größere Anschaffung leisten konnten – der Besitz gleich mehrerer teurer Geräte war damals

 

 

 

 

 

 

 

Blick zurück auf die Sixties im Allgemeinen...

 

Die Erkenntnisse hieraus:

 

dass die Staatsmacht nicht immer konform zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung agiert, ist kein Schreckgespenst der Linken, sondern wird hier objektiv erkennbar.

 

Der Missstand wurde allerdings vom Volk bemerkt und auf der Straße reklamiert. Die Bilder von den Protesten beeindrucken noch heute; sie zeigen (und das eben schon in den frühen Sixties!), dass die Zeichen auf Veränderung stehen.

 

Auch die nachfolgenden parlamentarischen und juristischen Konsequenzen setzten positive Signale. Abgesehen von der Belastungsprobe für den Grundwert der Pressefreiheit sehen wir eine gesellschaftliche Zäsur zwischen patriarchalischer Elite alter Prägung und neuer liberaler Avantgarde, die bereits zu Beginn der Dekade auf den „Showdown“ von 1968 verweist.

 

Somit hat die Spiegel-Affäre in der Nachbetrachtung der jungen Republik gutgetan und dem Geist der 60er alle Ehre gemacht!

 

Yesterday - die Seite für Fans der 60er Jahre

Herzlich willkommen auf der privaten Website von Johann Eibl aus Regensburg!

Foto © http://rv-bildertanz.blogspot.de; Quelle: Martin Klaus

Dies ist die private Homepage eines erklärten Fans der 1960er Jahre. Für mich (*1963) sind die Sixties - ohne sie verklären oder verkitschen zu wollen - wie ein köstliches Buffet, bei dem ich zu kurz kam, weil ich zu spät dran war.

 

Meine inzwischen massive Abhängigkeit von PC und Internet ist vielleicht das Einzige was mich davon abhält zu sagen: "ich würde lieber in den 1960ern leben als heute."

 

Wie gewohnt werde ich an dieser Stelle die Welt der 1960er Jahre beleuchten und bin weiterhin gespannt auf Kontakte zu Leuten, die dieses Interessengebiet mit mir teilen.

 

Für regelmäßige Besucher:

 

bedingt durch eine Leistungsreduktion meines Providers habe ich nur noch Anspruch auf fünf Seiten; daher musste ich die Gliederung etwas straffen und einzelne Elemente neu verteilen – inhaltlich ändert sich aber (fast) nichts!

 

Der monatlich aktualisierte "Rückspiegel" erscheint nun gleich nach dieser Einleitung und richtet hierbei den Fokus darauf, was vor 50 Jahren war. Natürlich werden auch die übrigen Inhalte weiter bearbeitet, so dass es sich auch hier lohnt, immer mal wieder reinzuschauen!

 

 

Hier aber erstmal der…

 

Der Monat vor 50 Jahren

Seit 1.3.2016 fallen die Tage genauso wie vor 50 Jahren. Das bleibt so bis Febtuar 2018!

01.11.1967: Mehrere Tausend Personen - ausgenommen politische Häftlinge - werden anlässlich des 50. Jahrestages der russischen Oktoberrevolution im Rahmen einer Amnestie für bestimmte Kategorien von Strafgefangenen aus der Haft entlassen.

 

Eine Anordnung der Luftwaffeninspektion der Bundeswehr tritt in Kraft, nach der Starfighter-Piloten bei ihren Übungsflügen eine Mindestflughöhe von rund 250 m statt bisher 160 m über dem Erdboden einhalten müssen.

 

02.11.1967: Eine aus Europäern und Afrikanern bestehende UN-Truppe marschiert in den Kongo ein.

 

04.11.1967: Bei London stürzt eine Caravelle der Fluglinie Iberia mit 37 Insassen ab, die bei dem Unglück alle ums Leben kommen.

 

05.11.1967: Vom Flugzeug aus wird in der Antarktis die bis dahin unbekannte eisbedeckte Lyddan-Insel sowie der Stancom-Wills-Gletscher und der Hayes-Gletscher entdeckt.

 

06.11.1967: Das Parlament von Rhodesien verabschiedet ein Gesetz zur Förderung der Rassentrennung.

 

In der Nähe von London kommen bei einem Eisenbahnunglück 53 Menschen ums Leben. Weitere 111 Reisende werden verletzt.

 

07.11.1967: Damit bei Unruhen innerhalb der Vereinigten Staaten mehr ausgebildete Truppen zur Verfügung stehen, gibt Verteidigungsminister McNamara die Verstärkung der US-Nationalgarde um 12.000 Mann bekannt.

 

Die ägyptische Hauptstadt Kairo erhält erstmals Strom vom Assuan-Kraftwerk. Die Leistung des Kraftwerks an dem neuen Staudamm soll vorerst 50 MW betragen und im Dezember auf das Vierfache gesteigert werden. Das Kraftwerk sollte zeitweise 50% des ägyptischen Strombedarfs decken.

 

Im Kanton Wallis laufen 1,5 Millionen Liter Öl aus dem Tankbehälter einer Firma aus und sickern ins Grundwasser. Um eine Katastrophe zu verhindern, werden Einheiten der Schweizer Armee aufgeboten.

 

 

Geboren im November 1967:

7. November: David Guetta, französischer DJ

7. November: Olaf Schubert, deutscher Kabarettist

15. November: François Ozon, französischer Filmregisseur

16. November: Lisa Bonet, US-amerikanische Schauspielerin

18. November: Jochen Bendel, deutscher Radio- und Fernsehmoderator

22. November: Boris Becker, deutscher Tennisspieler

28. November: Anna Nicole Smith, US-amerikanische Schauspielerin und Fotomodell († 2007)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Click auf Plattencover

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Song des Monats: The Moody Blues - Nights in White Satin

 

 

Die Moody Blues , eine britische Rockband, die sich 1964 in Birmingham formierte, gelten als maßgebliche Wegbereiter des Symphonic Rock, wurden aber auch anderen Sub-Genres wie Art Rock oder „Lush Pop "zugeordnet. Unter den noch aktiven Bands der so genannten British Invasion sind die Moody Blues nach den Rolling Stones und The Who die dauerhaft erfolgreichsten, vor allem in den USA, wo sie nach wie vor jedes Jahr touren.

 

Nights in White Satin hatte seine Erstveröffentlichung am 10.11.1967. Der Song ist von ebenso zahlreichen wie unterschiedlichen Künstlern gecovert worden, z. B.: Dalida "Un po' d'amore" (1968), Eric Burdon and War (The Black-Man's Burdon album, 1970), Percy Faith and His Orchestra ("Clair" album, 1973), Juliane Werding "Wildes Wasser", (Single, 1973), Giorgio Moroder (Knights in White Satin album, 1976), The London Symphony Orchestra (Classic Rock album, 1977), Marie Laforêt "Blanche nuit de satin," (Single, 1982), Elkie Brooks (1982), Nancy Sinatra (One More Time , 1995) Sandra (Fading Shades, 1995), Gerry & The Pacemakers und Jennifer Rush.

 

Bis heute haben die Moody Blues nach eigenen Angaben rund 70 Millionen Alben weltweit verkauft.

 

 

 

 

Sehen wir uns zunächst mal einige Fakten an, die uns helfen sollen, den gewaltigen Wandel zu erfassen, den Wirtschaft und Gesellschaft seit den 60er Jahren erfahren haben...

Auto, Spülmaschine, Flachbildfernseher: Standard oder Luxus?

 

Das waren noch Zeiten – die 1960er Jahre: Handarbeit beim Wäschewaschen und Geschirrspülen, der Kaffee wurde erst in der Mühle gemahlen und dann mit Filter über der Kanne aufgebrüht, und samstags lief das Radio mit den Sportübertragungen. Die Anschaffung einer Waschmaschine, eines Geschirrspülers oder eines Fernsehers stand für die Haushalte damals sicherlich ganz oben auf dem Wunschzettel.

 

Die Haushalte heute haben einen anderen Schwer­punkt. Was früher eine Neuheit war, gehört heute zum Standard; gefragt sind vor allem technische Innovationen in der Unterhaltungselektronik, Internet, mobile PCs und Handys. Insbesondere Haushalte mit Kindern sind dies­bezüglich gut ausgerüstet und auch die ältere Generation holt auf.

 

Was für unsere Eltern oder Großeltern früher noch kostbarer Luxus war, ist für die Mehrheit von uns heute bereits eine Selbstverständlichkeit geworden: Telefon, Kühlschrank, Fernseher und Waschmaschine gehören mittlerweile in den meisten Haushalten in Deutschland zur Standardausstattung. Das ist bemerkenswert, weil es in Deutschland immer mehr Haushalte gibt, in denen aber im Schnitt immer weniger Menschen leben.

 

Allerdings besitzt nicht jeder Haushalt eine solche Grundausstattung, ganz zu schweigen von technischen Neuheiten wie mobilen PCs oder Flachbildfernsehern. Was konnten sich die Menschen vor 50 Jahren eigentlich leisten und wie sieht es heute aus?

 

 

 

eher selten. Gerade einmal 13 % der Haushalte verfügten früher zum Beispiel über die Kombination aus Fernseher, Kühlschrank und Waschmaschine. Zum Vergleich: Heute gehören diese drei Geräte, einschließlich Telefon, in 90 % der Haushalte zur Standardausstattung.

 

 

In 50 Jahren vom Luxus zum Standard

 

Während im Vergleich der einzelnen Gebrauchsgüter nahezu 100 % der Haushalte heute über Telefone und Kühlschränke sowie 95 % über Fernsehgeräte verfügen, waren diese Geräte vor 50 Jahren bei weitem nicht in jedem Haushalt vorhanden: Ein Telefon besaßen lediglich 14 % der Haushalte, ein TV-Gerät 34 % und einen Kühlschrank gab es nur in jedem zweiten Haushalt (52 %). Radios (79 %), Staubsauger (65 %) und mechanische Nähmaschinen (47 %) waren dagegen Anfang der 1960er Jahre am weitesten verbreitet.

 

Was Anfang der 1960er Jahre als Neuheit galt, wurde inzwischen vom Zeitgeist überholt und den technischen Innovationen der Gegenwart abgelöst. Damals gab es in 13 % der Haushalte eine Küchenmaschine; heute steht in 71 % der Haushalte eine Mikrowelle. Einen Plattenspieler besaßen Anfang der 1960er Jahre knapp 18 % der Haushalte. Anfang 2013 waren CD-Geräte bereits in 85 % der Haushalte vorhanden. Vor 50 Jahren verfügten 42 % der privaten Haushalte über einen Fotoapparat, heute sind es mit 84 % doppelt so viele Haushalte und 73 % können digital fotografieren.

 

In den vergangenen 50 Jahren haben sich auch die Haushaltsstrukturen deutlich verändert: Während heute 75 % der Haushalte Ein- oder Zweipersonenhaushalte sind, traf das Anfang der 1960er Jahre nur auf 46 % der Haushalte zu. Besonders stark setzte sich in diesem Zeitraum der Trend zum Alleinleben durch: Seit Anfang der 1960er Jahre hat sich der Anteil der Einpersonenhaushalte von damals 19 % auf heute 40 % mehr als verdoppelt.

 

Anfang 2013 wohnten in Deutschland gut 22,8 Millionen Haushalte zur Miete, während rund 17,2 Millionen Haushalte im eigenen Heim lebten. Damit lag die Wohneigentümerquote bei 43 %. Mieterhaushalte setzten sich im Schnitt aus 1,7 Personen und Eigentümerhaushalte aus 2,4 Personen zusammen. Pro Kopf stand Mietern durchschnittlich eine Wohnfläche von 40 Quadratmetern und Eigentümern von 50 Quadratmetern zur Verfügung.

Quelle: Destatis (Statistische Bundesamt)

… auf gut Deutsch:

 

Im Lauf von zwei Jahrzehnten (50er und 60er Jahre) hat sich der Lebensstandard gut verdreifacht (genauer Faktor: 3,35).

 

So atemberaubend dieses Wachstum erscheint: man darf nicht vergessen, was die Ausgangssituation war.

 

Volkswirtschaftlich gesehen ist es keine Neuigkeit, dass derart nachhaltige Boomphasen überhaupt nur nach Kriegen und großen Naturkatastrophen möglich sind.

 

Ausreißer Kabeljau, ansonsten ein klares Bild

 

Wie man sieht, sagt der direkte Preisvergleich nach 50 Jahren überhaupt nichts aus, abgesehen davon, dass die in der Tabelle angegebenen Lebensmittelpreise von 2009 noch heute von den Discountern locker unterboten werden.

 

Interessant ist dagegen der Blick auf die Arbeitsminuten, die man für eine Ware einsetzen musste. Er zeigt, dass man 1960 beim Einkauf zwingend Prioritäten setzen musste - zwischen Waren, die wir heute ganz selbstverständlich nebeneinander in den Einkaufswagen packen.

 

Einzige Ausnahme ist der Kabeljau: in den 60ern noch ein Essen für Sparsame ist er – wegen durch Überfischung dezimierter Bestände – inzwischen zum Luxus geworden…

 

Autopreise der 60er sowie Entwicklung der Kraftstoffpreise s. "Autos d. 60er"

Der Arbeitsmarkt

Zu beachten: die Entwicklung in den Sixties wird von den Zahlen zwischen 1960 und 1970 beschrieben, d.h. die 60er sind das paradiesische Jahrzehnt für den Arbeitsmarkt!

Erschreckend der Schwund in der Spalte "Unternehmertätigkeit" - die Großen fressen die Kleinen!

Zugegeben, da war auch noch die "Wirtschaftskrise" von 1966/67 - deren Eckdaten treiben einem aber aus heutiger Sicht allenfalls Tränen der Rührung in die Augen! (s. auch unten, hier: "Wirtschaftswunder")

Verliebt, verlobt,...

Seit 1960: geheiratet wird heute nur noch halb soviel, dafür wird mehr als doppelt so oft geschieden...

 

Seid fruchtbar und ... denkt an die Rentner!

Das Jahrzehnt insgesamt bringt bezüglich Bevölkerung nochmal ein deutliches Wachstum.

Konzeptbedingt ist unser Rentensystem auf ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum ange- wiesen.

Ein zukunftsträchtiger Faktor stand bei Inkrafttreten der Rentenreform von 1957 leider noch nicht auf dem Tableau: die Antibabypille kam in Deutschland vier Jahre später auf den Markt.

Die Grafik zeigt Mitte der Dekade das Ende des Babybooms, eingeleitet durch den "Pillenknick"...

Namen:

Hier sehen wir (v. a. bei den Jungs) eine beeindruckende Konstanz bis 1967, dann ein revolutionärer 68er-Ausreißer und eine "Rückbesinnung" 1969 - amüsant!

Was macht die Sechzigerjahre so spannend?

 

Blickt man aus heutiger Sicht auf die gut sieben Jahrzehnte zurück, die seit dem Ende des 2. Weltkriegs vergangen sind, so stehen die 60er in besonders hohem Maß für Umbruch - und zwar in vielerlei Hinsicht.

 

Die Jugend der Sixties ist bereits eine reine Nachkriegsgeneration; sie stellt die für Biederkeit, Doppelmoral und unbewältigte Vergangenheit stehende Adenauer-Ära kritisch in Frage.

 

Wie turbulent diese Dekade wirklich war, kann man zudem an der Tatsache erkennen, daß (bisher ein Unikum in der Geschichte der BRD) drei Kanzlerwechsel - bei insgesamt sieben verschiedenen Regierungskabinetten - stattfanden. Mit den 60ern endet auch das "Abo" der CDU als Regierungspartei - erstmals seit Gründung der Bundesrepublik!

 

Exemplarisch möchte ich nachfolgend - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - einige Ereignisse aus dieser Zeit herausgreifen, die nicht nur die 60er kennzeichnen, sondern m. E. auch für den weiteren Verlauf der Geschichte prägend waren.

 

Ausdrücklich weise ich darauf hin, dass

 

Bewertungen der dargestellten Ereignisse nur meine subjektive Sicht der Dinge wiedergeben; diese will ich niemandem aufdrängen, sondern vielmehr zu kontroversen Diskussionen via Kontaktformular einladen!

 

Sich meine Darstellung Deutschlands auf die alten Bundesländer beschränkt, da ich mich als Wessie nicht für kompetent halte, die Verhältnisse in der DDR darzustellen.

 

 

 

 

Die nachfolgenden Themen sind mit den Sechzigerjahren untrennbar verbunden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begann für die westeuropäische Wirtschaft - in einen Aufholprozess gegenüber den USA - ein rasanter wirtschaftlicher Aufschwung. Insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland wurde ein unerwartet schnelles und nachhaltiges Wirtschaftswachstum erreicht.

Das Wirtschaftswunder verlieh den Deutschen nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges und dem Elend der unmittelbaren Nachkriegszeit ein neues Selbstbewusstsein.

Eigentlich handelte es sich bei dem starken Wirtschaftswachstum der 1950er und 1960er Jahre um ein gesamteuropäisches Phänomen (Nachkriegsboom). Die europäischen Unternehmen konnten sich dabei am Vorbild amerikanischer Unternehmen orientieren.

 

Der Aufholeffekt stellte sich quasi im Windschatten der führenden USA ein. Nachdem das Produktivitätsniveau der amerikanischen Volkswirtschaft erreicht war, trat die westeuropäitsche Wirtschaft Anfang der 1970er Jahre aus diesem Windschatten heraus, so dass Wachstumsraten wie in den 1950er und 60er Jahren nicht mehr möglich waren.

 

Im Herbst 1973 beendete die Ölkrise endgültig die goldenen Zeiten des Wirtschaftswunders.

Die Sechzigerjahre stehen hierbei für dessen Höhepunkt - allerdings auch für erste Vorboten von dessen Ende! Prof. Dr. Ludwig Erhard (damals gab’s in der Politik noch viele Fachleute), Wirtschaftsminister und "Vater des Wirtschaftswunders" mahnte bereits 1962, die Deutschen dürften nicht der Maßlosigkeit verfallen. 1961 hatten nämlich die bundesdeutschen Lohnkosten, die der westeuropäischen Konkurrenten weit überholt; das Bruttoeinkommen des Arbeitnehmers gegenüber dem Vorjahr war um durchschnittlich 10,1 % gestiegen, die Arbeitsproduktivität jedoch nur um rund 5 %, eine Lohn-Preis-Spirale zeichnete sich ab.

Tatsächlich kam es 1966/67 zu einer Mini-Rezession: 1965 war das Bruttosozialprodukt noch um 5,7% gegenüber dem Vorjahr gestiegen, 1966 nur noch um 2,8 % , 1967 fiel es sogar um 0,2%. Dies war wohl schockierend genug, um von einer Wirtschaftskrise zu sprechen (vgl. "Rückspiegel": einst & jetzt). Später sprach man nur noch von einer "Reinigungskrise" als heilsame, notwendige Anpassung nach übersteigerten Investitionsphasen.

Bau der Berliner Mauer

 

Noch am 15. Juni 1961 hatte Walter Ulbricht in einer Pressekonferenz geäußert: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. " Zwei Monate später standen bereits wesentliche Teile dieses unerhörten Bauwerks, das nun die Abriegelung West-Berlins vom DDR-Gebiet manifestieren sollte.

 

Dieser letzte und wohl symbolträchtigste Teil des eisernen Vorhangs sollte gut 28 Jahre Bestand haben.

 

Abgesehen von all dem menschlichen Leid, für das die Mauer steht, markiert sie auch die Kapitulation des Ostblocks vor dem konkurrierenden Gesellschaftssystem. Schließlich galt es , die galoppierende Abwanderung von ( v. a. gut ausgebildeten) Arbeitskräften in den Westen zu stoppen, die anders wohl kaum mehr beherrschbar gewesen wäre.

Später (1983) war Oberstleutnant Stanislaw Petrow in einer ähnlichen Situation: als Verantwortlicher im sowjetischen Frühwarnzentrum erklärte er einen Alarm (zunächst ohne Anhaltspunkt dafür) zum Fehlalarm, anstatt pflichtgemäß den atomaren Gegenschlag auszulösen. Wie viele ähnliche Fälle gab es wohl, von denen wir nie erfuhren?

 

Man mag sich nicht vorstellen, wie die Sache unter einem US-Präsidenten Reagan George W. Bush oder gar (Gänsehaut) Donald Trump ausgegangen wäre. Hatte die Menschheit einfach nur Dusel, dass mit JFK der richtige Mann zur rechten Zeit am rechten Platz war?

 

Die Kuba-Krise hat jedenfalls bewirkt, daß zuvor auf Eis gelegte Rüstungskontrollverhandlungen nicht nur wiederaufgenommen, sondern sogar noch intensiviert wurden. Bereits im Sommer 1963 wurde der Abschluss erster Vereinbarungen vollzogen.

 

Die Kuba-Krise

 

Jene zwei Wochen im November ‘62 haben in deprimierender Weise gezeigt, wie schnell eine Krise von einem der „Drittländer“, in denen so gerne die Stellvertrerterkonflikte ausgetragen wurden, auf die eigentlichen Kontrahenten USA / UdSSR bzw. NATO / WP überspringen kann.

 

Besonders erschreckend dabei war die Erfahrung, dass der kriegsauslösende „Druck aufs Knöpfchen“, den man immer in den Händen der Regierungschefs wähnt, ganz plötzlich von einsatzleitenden Militärs abhängen kann.

 

Hier war es der sowjetische Offizier Wassili Alexandrowitsch Archipow an Bord eines sowjetischen U-Boots, der sich als einziger (!) des kommandierenden Dreiergremiums an Bord gegen den Abschuss eines nuklearen Torpedos aussprach.

 

Pille - Minirock - Flower-Power

 

Der Mief musste weg: In den 1960er Jahren ging es in Deutschland richtig rund. Durch die Markt-einführung der Antibabypille 1961 erhielt (nicht nur) die Frauenbewegung neuen Auftrieb.

 

Bereits drei Jahre später wirkte die Pille sich auf die Geburtenrate aus (s.o., Grafik in "Rückspiegel"). In der zweiten Hälfte der 60er sank die Zahl der Geburten um ca., 1/3, der Boden dieses Trends sollte erst 1975 (vorläufig) erreicht werden.

 

Wem stand der Minirock besser als dem Sechziger-Jahre-Model Twiggy? Die "teuerste Bohnenstange der Welt" war dazu prädestiniert, den kürzesten Rock der Welt vorzuführen. Das erste Mager-Modell der Mode-Geschichte wurde 1966 zum "Face of the Year" gewählt.

 

Der Summer of Love 1967 markiert sowohl den Höhepunkt der Hippiebewegung, als auch deren Wandel von der Nischen- zur Massenkultur. „Das Ziel der Hippies war eine antiautoritäre und enthierarchisierte Welt- und Wertordnung ohne Klassenunterschiede, Leistungsnormen, Unterdrückung, Grausamkeit und Kriege.“ (Walter Hollstein).

 

Flower Power war das große Thema: In San Francisco trafen sich Tausende junge Menschen im Golden Gate Park, und zelebrierten die freie Liebe, Musik und Drogen als neuen Lebensstil. In kürzester Zeit schwappte die Welle nach Europa über.

 

Marxismus, Psychoanalyse, analytische Sozialpsychologie, die Kapitalismus-, die Klassen- und die Imperialismustheorie waren in jener Zeit Gegenstand leidenschaftlicher Diskussionen. Auch Einflüsse aus anderen Ländern (US-Bürgerrechtsbewegung, Prager Frühling, Studentenrevolte in Paris, etc.) wirkten auf das gesellschaftliche und politische Klima. Hinzu kam, daß die BRD ab 1966 von der ersten GroKo ihrer Geschichte regiert wurde (auch in der gerade beendeten dritten gab die Schwachbrüstigkeit der parlamentarischen Opposition Grund zur Sorge).

 

Nach den Ereignissen beim Staatsbesuch des Schah von Persien (1967) und der unangemessenen Polizeigewalt bei den nachfolgenden Großdemonstrationen kippte das Klima in Richtung Gewaltbereitschaft. Tendenziös-populistische Zeitungen schürten - im Schutz der Jahre zuvor so bravourös verteidigten Pressefreiheit – den Konflikt noch weiter, der Verfassungsschutz selbst lieferte Molotowcocktails für den Angriff auf ein Pressehaus.

 

Für geraume Zeit wird der Konflikt richtig hässlich (auch die Wurzeln der RAF liegen in dieser Zeit). Schließlich hat die junge BRD zum Ende der Sechzigerjahre zwar ihre Unschuld verloren, ist jedoch weit besser für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Als 63er Jahrgang war ich zwar damals nur „körperlich anwesend“, maße mir aber dennoch folgende Bewertung an:

 

● zwanzig Jahre hatte sich die Nation vorwiegend um ihre Mägen gekümmert. Es war höchste Zeit einzusehen, dass die junge Republik auch ideelle Werte bot, für die es einzutreten galt. 68 macht Schluss mit dem spießig–bigotten Geist der Adenauer-Ära und verweist die ewig Gestrigen in ihre Schranken.

 

● Die, die aktiv dabei waren haben keinen Grund, desillusioniert zu sein; sie haben viel in den Köpfen (gerade bei zuvor politisch Desinteressierten) verändert.

 

● Letztlich war das Aufbegehren des Bildungsbürgertums bzw. der Mittelschicht überfällig - nicht motiviert von ökonomischen, sondern von moralischen und ideologischen Interessen!

 

Die 68er

 

Namensgebend für die 1968er Bewegung war das Jahr der Entladung eines Konflikts,der sich schon seit Mitte der 60er Jahre in Protesten gegen die überkommenen politischen, kulturellen und sozialen Verhältnisse und Normen abgezeichnet hatte.

 

Im Grunde gehörten die vorgenan-nten Ereignisse, weltpolitische Fehlentwicklungen (kalter Krieg, Vietnam), aber auch innenpolitische Themen wie die Notstandsgesetze zu den zahlreichen Reibungspunkten zwischen der APO und ihren Sympathisanten einerseits und sog. "Establishment" bzw. konservativem Bürgertum andererseits.

 

In der bemannten Raumfahrt hatte die UdSSR mit dem ersten Mann im All 1961 die USA düpiert. Dort war man nun im Zugzwang - spätestens nachdem John F. Kennedy noch im selben Jahr in einer Rede angekündigt hatte, daß die USA „… noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond landen und ihn wieder sicher zur Erde zurückbringen“ werde.

 

Und tatsächlich glückte dieses phantastische Unternehmen am 20. Juli 1969 mit der Mondlandung von Apollo 11. Wer es damals im Fernsehen verfolgt hat, wird es wohl nie mehr vergessen.

 

Dieses Ereignis krönt die 1960er Jahre kurz vor ihrem Ende und man muß folgendes konstatieren:

 

  • zwar wurden im Rahmen des Apollo-Programms bis 1972 noch 6 weitere Mondflüge (mit 5 Mondlandungen) unternommen,
  • zwar ist heute die Raumsonde Voyager 1 rd. 40 Jahre unterwegs und offenbar noch fit für mindesten 10 weitere, wobei sie (2012) unser Sonnensystem verlassen und den interstellaren Raum erreicht hat - gut 20 Mrd. km von zuhause,
  • zwar hat der Mensch sich inzwischen (mit der ISS.Mission) im Erdorbit häuslich niedergelassen,

 

aber selbst wenn man den noch als vage einzuschätzenden Zeitplan für bemannte Marsmissionen als realistisch annimmt, bleibt es dabei, dass hier 1969 etwas gelungen ist, das für ca. 7 Jahrzehnte nicht mehr getoppt werden wird. Bedenkt man den Fortschritt, den allein die Computertechnologie mittlerweile in einer einzigen Dekade macht, will das schon was heißen!

 

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