60er Lifestyle & Weiterführendes

Werbung

 

Die Werbung steht in Wechselwirkung mit dem Lifestyle. Auch für sie waren die 60er – glaubt man den alten Hasen der Branche – ein paradiesisches Jahrzehnt. Da die Wirtschaft ohnehin prosperierte waren Großunternehmen bezüglich der Verwendung ihrer Budgets noch liberal gesonnen und schauten nicht so streng auf den Nutzen wie heutzutage.

 

Dadurch herrschte in der Werbung weit mehr Gestaltungsspielraum; sie wurde daher auch vielfach von Seiteneinsteigern gemacht, die aus der Langeweile eines Routineberufes ausgestiegen waren und einen abwechslungsreichen Job suchten.

 

Meist erzählte die Reklame vom besseren Leben, von Luxus, von Genuss, der großen weiten Welt, von den Schönen und Reichen. TV-Werbung gab es nur 20 Minuten täglich, daher hatte die Printwerbung noch weit mehr Bedeutung.

 

Nach dem Ende des Wirtschaftswunders wurde Werbung rationaler und Macher beklagten einen Mangel an Spielraum zum Experimentieren. Schnell zeichnete sich auch hier ab, dass sowas wie die Sixties nie wiederkommen sollte.

 

Hier einige Beispiele aus der Printwerbung - zur Auflockerung mit einigen Frotzeleien meinerseits versehen ...,

Gegen Ende der fünfziger Jahre trat die Popkultur in eine neue Phase. Der Rock 'n' Roll besaß nun eine weltweite - bis dahin nie da gewesene - Popularität . Musik, die der Jugend gefallen wollte, konnte sich diesem Sog kaum entziehen. So wurde der Twist für einige Jahre zur populärsten Tanzmusik.

 

Wie oft in Phasen der Musikgeschichte , in denen ein "Einheitssound" droht, zwang der Konkurrenzdruck die Musiker zu mehr Originalität. In England entstand die Beatmusik, mit den Beatles und den Rolling Stones als erfolgreichste Vertreter. Beat war der im deutschen Sprachraum ab 1960 gebräuchliche Begriff für frühen, auf Gitarrenspiel basierenden Pop-Rock; als musikalische Vorbilder dienten der amerikanische Rock ’n’ Roll und britische Skiffle.

 

In den USA ging aus dem Rhythm and Blues der Soul hervor. Einer seiner Hauptvertreter, James Brown, ließ seine Band so lange mit groovenden Rhythmen experimentieren, bis aus deren Soul schließlich Funk wurde.

In den frühen Sechzigern hatten Interpreten wie Joan Baez und Bob Dylan, Phil Ochs und Arlo Guthrie, dem Folk bzw. Folkrock zu größerer Bedeutung verholfen. Dieser bildete bald neben dem Beat einen Hauptbestandteil der Hippiemusik.

 

Die 1961 gegründeten Beach Boys wurden mit ihren experimentellen und dennoch harmonischen "Pet Sounds" zu den bekanntesten Vertretern der Surfmusik , mit der sie bis in die späten Sechziger sehr erfolgreich waren.

 

Der 1964 eingeführte Moog-Synthesizer wurde bald in fast allen Musikströmungen verwendet. Der Pianist Herbie Hancock integrierte Synthesizerklänge und psychedelische Klangmuster in den Jazz , umgekehrt ließen sich Rockmusiker wie z. B. , Jimi Hendrix und Frank Zappa vom Jazz inspirieren.

 

 

Das "Sgt. Pepper"-Album der Beatles läutete 1967 den Summer of Love ein und stand gleichzeitig für den Übergang der Hippiekultur zur Massenbewegung, deren Anhänger oft nur der Mode folgten. Von wahren Hippies verpönt, verhalf dieser Trend der Musik zu neuer Vielfalt.

 

Zwar standen angenehme Klänge nach wie vor hoch im Kurs, jedoch entdeckte man bald den Reiz des "Krachs". Der "Garagenrock" der 1960er ist bereits ein Vorläufer des Punk.

 

Den Ausklang der Dekade dominierten bluesge-prägte Interpreten wie die Doors oder Janis Joplin sowie Rockbands wie The Who und Led Zeppelin.

Ausgehen

Bei den Restaurants ging in den Sixties der Trend immer mehr zur ausländischen Küche, zunächst mit klar mediterranem Schwerpunkt. Dies wurde von zwei Faktoren begünstigt: der steigenden Zahl von Gastarbeitern aus Südeuropa sowie der zunehmenden Reisefreudigkeit der Deutschen, deren Gaumen spätestens im tristen Novemberwetter das Fernweh ereilte. Der italienischen Gastronomie kam die Vorreiterrolle zu, jedoch waren bald die griechische, jugoslawische und spanische Küche nicht minder beliebt.

 

Um die mit Spaghetti Carbonara oder Hellas-Platte aufgenommenen Kalorien wieder loszuwerden, wurde auch in den 60ern gerne das Tanzbein geschwungen. Überhaupt war das Jahrzehnt die große Zeit der (klassischen) Tanzcafés: Lifemusik war noch der Normalfall, beim Publikum zeigte sich hinsichtlich der Altersklassen eine weit größere Bandbreite als in den Beatschuppen; diese waren stark im Kommen und bildeten die Vorstufe zu den späteren Discos.

 

Aus ein und derselben Schulabschlussklasse tanzte die eine Fraktion zu Peter Alexander, die andere zu den Stones - wahrscheinlich gab’s aber viele Grenzgänger zwischen beiden Lagern. Man kann von zwei verschiedenen Welten sprechen, die hier gleichwertig nebeneinander existierten - symptomatisch für die Sixties!

 

Mehr Fraktionstreue hat sicher in den Lokalen geherrscht, in die man zum Reden ging. So fand man - ab Mitte der 60er - von der Arbeiterkneipe bis zum gediegenen Café der Besserverdiener eher die Vertreter des "Establishments" und in den Jugend- und Studentenkneipen dessen Gegner.

 

Der Begriff Nachtlokal bzw. Nightclub hatte noch eine andere Bedeutung als ab den 70ern. Das Unterhaltungsangebot war meist "pärchentauglich", da es - neben Striptease - Auftritte von Magiern, Bauchrednern, Imitatoren, Sängern, etc. umfasste.

 

Reisen

 

Dank des Wirtschaftswunders konnten in den 60ern schon bald 4 Mio. Deutsche p.a. nach Italien reisen. Sonderzüge und Reisebusse brachten die Urlauber nach Südtirol, an den Gardasee und an die Strände des Mittelmeers. Wer schon ein Auto besaß , fuhr selbst - was den Abenteuerfaktor natürlich maximierte. Wie es sich wohl anfühlte, ein vollbesetztes Goggomobil über den Brenner zu quälen? Trophäe des bestandenen Abenteuers (und Symbol für Bella Italia) wurde die Chianti-Korbflasche , die sich zu Hause so gut als Kerzenständer machte.

 

Häufiger lagen die Reiseziele aber noch in der Nähe: die Nordseeküste, Mittelgebirge wie das Sauerland, der Schwarzwald oder Bayern. Besonders die Autobesitzer entdecken Camping als preiswerte Urlaubsvariante. Vom Finanziellen abgesehen konnte sich der Deutsche Tourist 20 Jahre "danach" auch noch nicht überall willkommen fühlen; dass Österreich, Italien und später Spanien die beliebtesten Auslandsziele wurden, war wohl auch von der relativ unbelasteten Geschichte begünstigt.

 

Nach Italien entdeckten deutsche Touristen Mallorca. Erst war eine Reise auf die Baleareninsel noch ein Geheimtipp. Josef Neckermann revolutionierte dann ab 1963 die deutsche Reiselandschaft . Durch den Einkauf eines großen Kontingents im Hotel - und Flugbereich konnte er die damals marktüblichen Preise um 30-40 % unterbieten: Mallorca, Flug + 15 Tage VP für 350,- DM.

 

Die Mitte der 60er Jahre noch als Wettbewerber agierenden Trans-Europa, Hummel-Reisen, Touropa, Scharnow und Dr. Tigges konnten dem durch Neckermann verursachten Marktdruck nur standhalten, indem sie sich 1968 zur Touristik Union International (TUI) zusammenschlossen.

 

Dies war der Beginn einer über Jahrzehnte boomenden Entwicklung der Flugpauschalreise: vollständig organisierte Flugreisen nach Mallorca, an die Costa del Sol oder nach Dalmatien zum pauschalen Festpreis. Bereits im ersten Jahr konnte Neckermann nach eigenen Angaben 18.000 Urlauber begrüßen, die für rund 8 Mio. DM Umsatz sorgten; 1964 waren bereits Kreuzfahrten im Angebot. Ab 1965 ging es auch mit Düsenjets in den Süden und die “Neckermann und Reisen GmbH & Co. KG" (NUR) macht 36 Millionen Mark Umsatz bei 70.000 Buchungen.

 

Die Gesamtzahl der Reisenden überstieg 1965 bereits 19 Mio. - mehr als doppelt soviel wie 10 Jahre zuvor. Zwischen 1963 und 1969 stieg die Zahl der deutschen Flugtouristen um das 90-fache. Dennoch landete 1969 fast jeder zweite deutsche Flugtourist an einem

einzigen Airport: Palma de Mallorca!

 

Linienflüge waren vor 50 Jahren noch Luxus: ein Flugticket nach New York z. B. kostete so viel wie ein fabrikneuer VW Käfer! Im Rückblick erscheint die Ära des Luftverkehrs mit Propellermaschinen (später mit dem Einsatz der ersten Jets) als das goldene Zeitalter der Luftfahrt. Die Passagiere nahmen auf Sofas und in schweren Klubsesseln Platz, Flugbegleiter fuhren ganze Schinken und Bierfässer auf und mixten in der Bordbar Cocktails.

 

Wenn Urlaub bei den Deutschen fortan mit Reisen gleichgesetzt wird, dann auch, weil die Gesetzgebung ihnen dafür mehr Zeit gewährt:

 

seit 1963 legt das Bundes-urlaubsgesetz einen Mindest-anspruch von 20 Arbeitstagen fest (USA : 10 Tage, kein gesetzlicher Anspruch). Zudem wurde ab 1964 (zuerst für die Metallbranche) das Urlaubsgeld eingeführt.

 

 

 

Die Kunst der Sechziger

war noch stark von der (Mitte der 50er entstandenen) Pop-Art-Bewegung geprägt, die als Antwort auf die abstrakte Kunst galt. Die Pop Art kritisierte das traditionelle Kunstverständnis, die Vorstellung von der Integrität von "hoher Kunst". Sie wollte die Grenzen von Alltag und Kunst überwinden und beschäftigte sich mit den Grenzen zwischen Bildern und Objekten in der Kunst und den Bildern und Objekten in der kommerziellen Warenwelt .

 

Die weltberühmten Leinwand-Gemälde der Campbell Soup Cans von Andy Warhol entstanden 1962. Diese und andere Werke zeigen den Schwerpunkt der Pop-Art auf: das Verarbeiteten von Objekten aus der Alltagswelt und deren Erhebung zur Kunst. Neben Andy Warhol und Roy Lichtenstein sind Jasper Johns, Claes Oldenburg, Robert Rauschenberg, Eduardo Paolozzi , Alfredo Alcaín und Enrico Baj die bekanntesten Vertreter dieser Richtung.

 

Vom Begriff Pop-Art abgeleitet entstand die Op-Art, die optische Kunst. Wichtigster Vertreter war Victor Vasarely. Die Künstler der Op-Art arbeiteten viel mit optischen Illusionen und versuchten , die Wahrnehmung des Betrachtenden zu täuschen und zu irritieren. Diese Illusionen wurden durch die Inszenierung gleichmäßiger geometrischer Formen erzeugt und mit bestimmten Licht- oder Farbeffekten in Szene gesetzt. Op-Art wollte den Wahrnehmungsprozess bewusster werden lassen, indem sie die Aufmerksamkeit nicht auf das Objekt als solches, sondern auf die Wahrnehmung selbst lenken.

 

Ein weiterer gegenstandsloser Kunststil der 1960er Jahre ist die Hard-Edge-Malerei , die durch scharfkantige, meist geometrische Farbflächen gekennzeichnet ist. Die Bilder sind äußerst präzise gemalt, so dass die Oberfläche nicht strukturiert ist und keine Pinselspuren erkennbar sind. Hard Edge ist verwandt mit der geometrischen Abstraktion, der konkreten Kunst, der Op Art, der Post-painterly Abstraction und dem Color Field Painting. Wichtige Vertreter dieser Richtung sind Josef Albers, Frank Stella, Robyn Denny, Robert Indiana und Leon Polk Smith.

 

Im Zuge dieser neuen, authentischen und wirklichkeitsnahen Kunst, etablierten sich außerdem die so genannten Happenings, einer Aktionskunst, als dessen Wegbereiter der Amerikaner Allan Kaprow gilt; er verwendete (1958) als erster den Begriff "Happening" . Ziel war es, ein Publikum direkt in den künstlerischen Prozess mit einzubeziehen. Gemeinsam mit dem inszenierenden Künstler, zerstörten Passanten Gegenstände, formten aus zerrissenen Bilder neue Collagen oder schufen Neues aus verschiedenen Farben.

 

Eine weitere Form der Aktionskunst sehen wir ab 1961 in Gestalt der Fluxus - Bewegung . Im Gegensatz zum Happening ist Fluxus als Aktionskunst eine durch musikalische Konzepte von John Cage und durch Zen beeinflusste Haltung gegenüber Zeitabläufen und Medienverwendung, die auf einfache Wiederholbarkeit setzt, statt herausragende einmalige Effekte erzeugen zu wollen Fluxus integriert Video, Musik, Licht, Geräusche, Bewegung, Handlungen und diverse Materialien. Ein weiterer Unterschied besteht in der Trennung zwischen Künstler und Publikum. Hauptvertreter waren neben deren Begründer George Maciunas, Nam June Paik, Bazon Brock und John Cage. in Deutschland gelten Joseph Beuys, Wolf Vostell und Dieter Roth als wichtige Künstler.

 

 

 

Die Mode der 60er

 

spiegelt auch die gesellschaftlichen Umbrüche unseres Jahrzehnts wieder : Eleganz und der klassischer Chic im Widerstreit mit Trends der Flower-Power. Der Minirock (Erfinderin: Mary Quant,; erstmals gezeigt in der Vogue 1962) hält Einzug, bunte, grafische Muster im Pop-Art-Stil kommen auf. Bald galt: galt, je schriller, desto besser.

 

Selbst US-First -Lady Jacqueline Kennedy, bevorzugte eher einen jugendlichen Modestil und wurde aufgrund ihrer Bekanntheit zum Trendsetter . Auch Stars wie Sandy Shaw, Julie Christie, Jean Shrimpton und Brigitte Bardot wurden zu Modeikonen. Topmodel Twiggy war Vorbild für einen knabenhaften Look.

 

Die Mode hatte so viele jugendliche Käufer wie noch nie (60% der Bevölkerung). Anfang der 60er setzten Trägerröcke, Hosenanzüge den Trend, ab 1965 kam provozierende Mode wie Schlaghosen, oder Hosen mit Seitenschlitzen auf. Bezüglich der Farben galt: je bunter desto besser (der Trend zog sich noch weit in die 70er).

 

Es galt: alles was unkonventionell ist, ist in. Bei Männern wurden Hüte, Hemden und Krawatten - obwohl im Geschäftsleben noch unverzichtbar - fast zum Feindbild. Damenhüte wurden in dieser Zeit bunt, groß und auffällig mit eher schlichten Formen. Bei den Männern kamen Strohhüte als Alternative zu herkömmlichen Modellen.

 

In der Haarmode sehen wir bei Frauen Turmfrisuren bzw. den Bienenkorb, auch "Beehive" oder "Bouffant" genannt . Eine weitere Variante war ein Mittelscheitel bis zur Kopfmitte und das Toupieren der hinteren Haarpartie.

 

Daneben etablierte sich bei den Frauen der Kurzhaarschnitt à la Twiggy und bei den Jungs erstmals Langhaarfrisuren in verschiedensten Stufen - bis hin zur Haartracht à la Rainer Langhans. Im Geschäftsleben war jedoch der Kurzhaarschnitt immer noch Pflicht.

 

 

Entgegen der vorgenannten Stile wirkt ab Mitte der Sechziger die Minimal Art. Ziel war es, das Objekt als solches in den Mittelpunkt des Geschehens zu setzen.

 

An der Pop-Art, Op-Art und deren verschiedenen Unterströmungen kritisierte man, dass sie durch Farben, Lichter und Illusionen in die Irre führen. Minimalistische Objekte sind - unter Vermeidung schriller Farben und komplizierter geometrischer Objekte - von klaren, symmetrischen und einfachen Formen gekennzeichnet. Die Minimalisten traten so dem Hype um die Kunstwerke Warhols oder Lichtensteins entgegen. Wichtige Vertreter waren James Rosenquist, Ellsworth Kelly und Frank Stella.

 

Bilder urheberrechtlich geschützt!

Yesterday - die Seite für Fans der 60er Jahre

Aus einer Berliner Kneipe der späten 60er ...

Werbefilm: hier ein YuoTube - Link zu Werbespots der Sixties

Weiterführendes:

 

 

Linksammlung - Empfehlenswerte Seiten rund um die Sixties und darüber hinaus:

 

https://groschenindermusikbox.wordpress.com/

 

ist eine sehr empfehlenswerte Alternative zu den Online-Lexika und Datenbanken, die unser Jahrzehnt hinsichtlich Fakten und Zahlen beschreiben. Hier finden sich nämlich zahlreiche persönliche Erinnerungen an die Sixties, verfasst von verschiedensten Autoren die „life dabei“ waren. Ob Autos, Medien, familiäres und gesellschaftliches Leben, Mode, Reisen – kaum ein Themenbereich zu dem sich keine Beitrag findet. Bei den Älteren werden eigene Erinnerungen wach, Jüngere erhalten anschaulichen Geschichtsunterricht aus erster Hand…

 

http://www.wirtschaftswundermuseum.de/bilder-60er-jahre-1.html

 

 

Ein ungemein reichhaltiges Bilderbuch der Wirtschaftswunderzeit, das sich im Schwerpunkt der Printwerbung widmet, jedoch auch Kataloge, Magazin-Titelseiten und typische Privatfotos dieser Zeit zeigt. Der DDR ist jeweils eine eigene Rubrik gewidmet.

 

http://www.tagesschau.de/jahresrueckblick/meldung218842.html

 

 

Gerade heutzutage, wo im kommerziellen Fernsehen die Jahresrückblicke eine inflationäre Tendenz aufweisen (die ersten liefen mitunter schon im November!), sollten wir „das Original“ nicht vergessen: den ARD-Jahresrückblick als Mutter aller TV-Rückblicke. Im Webauftritt der Tagesschau finden wir für jedes Jahr ab 1952 eine Sammlung von Videos, in denen die wesentlichen Ereignisse Revue passieren. Die Sixties sind hier in insgesamt 143 Clips dokumentiert – einzigartig!

 

ist die Seite von Hans-Dieter Frankowski, die sich in sehr anschaulicher Weise damit befasst, wie sich das Leben (hier: die Jugend ) in den Sechzigern angefühlt hat. Die Lek-

türe der Beiträge weckt - für die, die dabei waren - Erinnerungen und einmal mehr erhärtet sich der Verdacht: weniger war mehr! Zusätzlich zu Schilderungen des alltäglichen Lebens finden sich noch eigene Sites zu den Themen Fernsehen, Bücher, Comics, Musik und Zeitgeschichte. Zudem gibt es ein Forum, in dem registrierte User sich austauschen.

Gefällt Ihnen diese Seite?

 

Möchten Sie Anregungen / Wünsche / Kritik loswerden? Haben Sie vielleicht gar eigene Beiträge (Texte, jpeg.-Bilder, Links), die Sie mir überlassen möchten? Dann freue ich mich auf Ihre Nachricht!

 

Wanted:

Fotos (jpeg.) der Sixties (Straßenbild, Auto, Architektur, Mode, Urlaub, Plakate Eurer 60er-Lieblingsfilme, etc.)

 

Erinnerungen an diese Zeit (z. B. Schule, Ausbildung, Beruf, Freizeit, Urlaub)

 

Kontakt:

 
 
 

Zum Schluss noch ein paar Einblicke in meine persönlichen Sixties:

(wie schon eingangs erwähnt, waren sie eher kurz - nur 63/4 Jahre; und wenn man bedenkt, dass die Erinnerungen erst ab ca. 3 Jahren gespeichert werden ...)

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